10. Wolken. Ganz einfach

Tag 10. Anstrengender Tag. Daher heute #lovelythingsaday no 10 etwas, das mich immer beruhigt und zu dem ich aufschauen kann. Wolken. Diese hier sind eben aufgenommen. 



Diese sind etwas älter und mit meiner Fuji Instax Mini aufgenommen. Ich bin wolkensüchig, genauso, wie ich auch wellensüchtig bin. Und auch süchtig nach morgendlichem Vogelgezwitscher. Ist einfach so. Es gibt kaum etwas Schöneres. 



Das war’s. Fini. Ende. Aus. Morgen ist ein neuer Tag. Ich genieße noch ein bisschen den Feierabend und gehe in den Standby Modus. Hej Hej wie die Dänen sagen. Oh ja, Kopenhagen, wie gern wäre ich jetzt dort…

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9. Flow 

das neue flow Magazin ist da!

und das ist so schön, lässt mich lächeln und es stellt sich eine gewisse kindliche Freude ein. Mein #lovelythingtoday No. 9 heute also die „Flow“. 

Ich habe jetzt alle Ausgaben der flow  gelesen (Jedenfalls die meisten Artikel)  und ich kann, bzw. muss sagen, dieses Magazin ist das Liebevollste, Inhaltsreichste und Klügste im deutschsprachigen Raum. Außerdem ist es sehr schön und innovativ  gestaltet. Tolle Typographie, Gute Fotos, Gut geschriebene Beiträge und Interessante Themen. Ich merke einfach, dass das Alles mit ganz viel Liebe, Mühe und Leidenschaft gemacht ist. Der Erfolg spricht für sich. Ich bin richtig verschossen. Und auch ein kleines bisschen aufgeregt, wenn es im Zeitschriftenregal liegt. So wie heute. Dieses Mal gibt es ebenfalls wieder schöne Themen und wie immer liebevolle Beilagen. Hier ein paar Fotos :









Artikel über das Loslassen, den Liebesbrief, was das Lernen mit uns macht, eine fantastische Fotografin und Gourmet Fast Food auf die Hand und vieles vieles mehr! 

Dieses Heft macht einfach immer Spaß. Es öffnet Augen, inspiriert und dafür gibt es ein großes Dankeschön an Sinja Schütte und ihr Team ! 💓💓💓💓💓

8. Ein Highlight heute an Tag 8 „Sweet Soul & Blues Ballads







Teenage Dreams könnte die Headline heute lauten. Aber mein #lovelythingtoday ist wohl mein fast „loveliestthing“. Und das ist keine Übertreibung. 😚😘🎉🎊👏🙏 Ein Tape. Und ziemlich viele Anglizismen. 

Also : Die Überschrift „Jugend-Träume“ ist und bleibt passend.

Diese Kassette hat mein Leben wirklich beeinflusst, verändert und begleitet mich ungefähr schon 20 Jahre lang. Ich muss 13 oder 14 gewesen sein. Ein Lied aus einem Werbespot (für Jeans), das ich absolut genial fand, hat meine Eltern dazu veranlasst, mir diese Kassette zu kaufen. Denn nur auf diesem Sampler war es damals zu finden. Danke Mama, Danke Papa!!! Zu gleichen Teilen für meine damalige Traumfrau auf dem Cover und auch für die Musik, die seit diesen Tagen in meinem Kinder/Jugendzimmer rauf und runter lief. Der gesuchte Song war übrigens „Take a Little Piece of my Heart“ von Erma Franklin 🔜 http://www.dailymotion.com/video/x20ioz5_erma-franklin-piece-of-my-heart_music 

Aber es sind nur Knaller auf dieser Kassette zu finden. „You Send Me“ von Sam Cooke oder auch „Mad about the Boy“ von Dinah Washington und und und….

Erst vor ein paar Monaten ist das Band der Kassette gerissen und ich war ehrlich am Boden zerstört. Ein kleiner Weltuntergang für mich. Irgendwo in den Weiten des Internets konnte ich jedoch die CD der „Sweet Soul & Blues Ballads“ finden und bestellen. Nun ist alles wieder in Ordnung und dennoch werde ich meine Kassette behalten. In Ehren, denn auch wenn das Band kaputt ist, so doch nicht, was uns verbindet. 😉 

Also wenn ihr mal den Blues habt oder sonstige Launen,  hört den Song oben oder schreibt mir  mal, was eure Teenage Songs so sind. Ich jedenfalls werde noch ein Lied anhören. In diesem Sinne  Good Night Freunde der Nacht. 

#blues #teensgedreams #musik 

7. Days of Being Wild 

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#lovelythingsaday die 7. ! 

 Wild sein, jung sein, leidenschaftlich und frei!

Heute ist Filmzeit 

Ich habe ja noch ein ganzes Jahr Zeit, hier auch meine Lieblingsfilme vorzustellen. Ich starte heute mit diesem Film des Regisseurs Wong Kar-Wai. Und ich kann mit Sicherheit sagen, dass es nicht der einzige Film von ihm sein wird, der hier Erwähnung findet, denn ganz weit oben in meiner Film Top 3 steht nämlich auf jeden Fall auch „Chungking Express“. 

Heute aber erstmal „Days of Being Wild“ weil er ein großartiges Beispiel ist, was in den späteren Filmen, wie „In the Mood for Love“ oder „Happy Together“ so einzigartig ist. Die Kameraführung, Licht, Musik, Schauspieler und diese unverwechselbare Stimmung. Days of Being Wild hat all das. Zeitlosigkeit (der Film ist 25 Jahre alt), ein Genuss für Auge und Ohr, ein gutes Skript und leidenschaftliche Schauspieler. Ein Film voller Erotik, Gewalt, Sehnsucht und Exotik. Aber man muss es selbst sehen und erleben und sich dem Rausch der Farben und Bilder aussetzen. Der Trailer ist hier und jede Menge Bilder auch. Ich schwelge und schwärme noch ein bisschen weiter. Ich lege euch dieses / diesen 🙇 Filmjuwel wirklich ans Herz. 

PS: Tony Leung Chiu Wai ist auch hier trotz kleiner Rolle at his best… Einer der coolsten Schauspieler schlechthin. (Dazu später in Chungking Express mehr. Ich sage nur Chefsalat!!!!!)

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http://youtu.be/6cExEkJjyD8





© Wong kar-wai / Christopher Doyle

©   YouTube, tumblr,      

     lecinemaniaque.wordpress

6. Die Ananas – mein #lovelythingtoday 

Sonntag

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Tag 6 ist heute und es ist mehr ein visueller Tag, an dem ich so wenig wie möglich reden oder schreiben mag. Also habe ich beschlossen, Bilder für mich sprechen zu lassen.

 Mein Objekt heute: 
Diese Ananas!

Ich liebe diese weiße Ananas. In einem Café in Berlin, in der Auguststraße, unweit von Clärchens Ballhaus, dort stand sie. Und ich musste sie haben. Das Café war sehr schön und der Kuchen war fantastisch. Im hinteren Bereich war ein kleiner Shop, in dem es neben Schmetterlingen in Rahmen und Ketten mit eingeschlossenen Fossilien auch eben diese Ananas gab. Hier ist es das Café. me collectors room.

 http://www.me-berlin.com/shop/

Ich musste damals ein bisschen dafür kämpfen, überreden, überzeugen (naja nicht wirklich) und mich schließlich durchsetzen, was mir gelang. Zum Glück! Denn ich bereue nichts. Immer wenn ich sie sehe, denke ich an diesen Tag. Wir waren mit Freunden dort. Es war warm, voller Sonne und Anne hat Michael Stipe auf dem Fahrrad gesehen!!! In Clärchens Ballhaus 

war gerade Tanztee und wir durften nicht bleiben ohne zu tanzen. Also gingen wir. Es war dennoch ein tolles Wochenende. Mit dem besten Frühstück der Welt, im Hotel Michelberger, einem Abend in der HotelBar nebenan (also im Hotel nebenan. ziemlich skurril), einem Konzert unter der Brücke, viel Caipi  und einer weißen Frucht, die ich in mein kleines Herz geschlossen habe. 

Morgen ist eine Woche bloggen für mich vorüber. Ich finde Gefallen daran. Und ich bin gespannt, wo es mich hinträgt. Schließlich und endlich gibt es hier ja noch 300 Sachen mehr zu entdecken. Für mich und für euch. Puh / uff . 

Na dann… 

bis morgen … 

Ich habe mich übrigens getäuscht, als ich sagte, ich hätte keine Lust zu erzählen. Stimmte nicht.





5. Brandi Carlile „The Firewatcher’s Daughter“ lovelythingtoday!!!

Es gibt was auf die Ohren!!! 🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥

Heute ist ein neuer Tag meines 365 Tage Projektes und es gibt eine neue CD. Und genau die muss unbedingt ihren Weg in diesen Blog finden. Daher, Obacht: 



mein #lovelythingtoday : „The Firewatcher’s Daughter“ von Brandi Carlile. 

Seit 2007 begleitet mich die Musik von Brandi Carlile aus Seattle schon. Gut so eine Konstante zu haben, die mich noch immer begeistert. Und 2015 sogar noch mehr als zuvor. 

Nachdem ich heute lange geschlafen habe, extrem gut und lange gefrühstückt und die Sonne begrüßt und gefeiert, habe ich überlegt, welchen der 12 Songs ich hier präsentieren möchte. Ich wusste es nicht. Konnte mich nicht entscheiden und werte das mal als gutes Zeichen. Naja, dann verlinke ich einfach meine 3 Lieblingssongs und die Welt ist wieder in Ordnung. ⬇️⬇️⬇️⬇️ (nur noch minimal nach unten scrollen dann ist es so weit) Ohne Abstriche und auch ihr könnt alles hören. Ist doch glatt eine win/win Situation. 

Dieses Album hat alles, was ein Album für mich haben muss. Viel Abwechslung, leise Töne, laute Töne, einen guten Einstieg, einen guten Ausklang und kaum ein Lied das ich überspringen muss. Außerdem ist der Sound gut. Irgendwo zwischen Fleetwood Mac, KT Tunstall und Crosby, Stills, Nash & Young. Es gibt sogar einen Arcade Fire-artigen Refrain.  Laut aufdrehen ist Pflicht… 

http://youtu.be/hYUTRawB4Kk

http://youtu.be/-_i9-eoxpIo

http://youtu.be/jN5vN6w1XVY

Ich bin überwältigt und setze mir gleich wieder die Kopfhörer auf und zwar bis sie glühen!

Vielleicht kann The Firewatcher’s Daughter sie ja löschen /

💦💦💦💦💦💦💦💦🚒🚒🚒🚒🚒🚒🚒

4. Aeropress. #pressenmusste



Moin. Die beste Zeit für Kaffee ist jetzt. Kurz nach dem Aufstehen. Den Schlaf noch in Erinnerung, den Tag vor Augen. Draußen ist es noch nicht ganz so hektisch. Die Lautstärke, der Verkehr und die Stimmen der Menschen noch so leise, dass man Vögel hört. (Übrigens wäre das auch einen Eintrag wert) und ja, die Sonne scheint. Endlich. Verzieh dich Winter! Es reicht! Und herzlichst Willkommen Frühling! 

Und darauf eine Tasse Kaffee. Mit meiner liebsten Kaffeezubereitungsmaschine. Einfach, praktisch, der Kaffee schmeckt, was will ich mehr. Aber das beste ist, die Zubereitung macht Spaß. Und zwar so richtig. 

Die Aeropress habe ich vor zwei Jahren in einer KINFOLK Ausgabe gesehen. Mit einem schönen Artikel über einen australischen Barista, der hin und weg war von diesem simplen Plastikkolben und dem einfachen System, durch Luftdruck besten Kaffeefeschmack zu bekommen. Ich auch. Ich wollte das haben. Ich wollte wenig Abwasch, guten Geschmack und so tolles Werkzeug. Den Umrührer, den Messlöffel, den Papierfilter und ich wollte diesen Kolben so herunterdrücken, wie man das in tausenden von Youtube Videos sehen kann. Weil es so hip und so schön aussieht. Ein gutes Video findet ihr hier :  http://youtu.be/e49L51T-ISE 

Also bestellt, zusammengebaut und losgelegt. Und immer noch freue ich mich jedes Mal auf’s Neue, wenn ich den frisch gemahlenen Kaffee in den Behälter fülle, 30 Sekunden warte, ihn umdrehe und den Kolben auf die Tasse stelle, wieder warte, um dann 20 Sekunden zu drücken. Dieses ganze Abmessen, Zeit messen, mahlen, warten, umrühren und langsam die eine Tasse zubereiten, hat viel Meditatives. Und ich mag das. Und ich mag diesen Geschmack. 

So, jetzt trinke ich aber erstmal meine zweite Tasse. Und dann noch eine…

Bis baldinger